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Abkürzungen

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AP

AP 22+

Schweizer Agrarpolitik

der Agrarpolitik ab 2022

AGRIDEA

AGRIDEA ist die landwirtschaftliche Beratungszentrale der kantonalen Fachstellen und setzt sich aktiv für die Landwirtschaft und die bäuerliche Hauswirtschaft ein. Als Kompetenzzentrum für den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Menschen in der Praxis und Forschung, vernetzt AGRIDEA Akteure der Landwirtschaft und des ländlichen Raums.

Agroscope

Agroscope ist das Kompetenzzentrum des Bundes für landwirtschaftliche Forschung und ist dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) angegliedert.
Agroscope leistet einen bedeutenden Beitrag für eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft sowie eine intakte Umwelt und trägt damit zur Verbesserung der Lebensqualität bei.

AMPA

Aminomethyl-Phosphonsäure, das Hauptabbauprodukt von Glyphosat, das wesentlich stabiler ist als Glyphosat selbst.

AWA

Amt für Wasser und Abfall Kanton Bern)

BLW

Bundesamt für Landwirtschaft (OFAG auf Französich)

Bt

Bacillus thuringiensis (Bt)  ist ein Bakterium, das vor allem im Boden, aber auch an Pflanzen und in Insektenkadavern gefunden werden kann. Die von dem Bakterium produzierten Bt-Toxine werden zur Biologischen Schädlingsbekämpfung in der Land- und Forstwirtschaft und in der Bekämpfung von krankheitsübertragenden Stechmücken eingesetzt

DL50

Letale Dosis (LD) : Dosis einer Substanz, die zum Tod von 50 % der Tiere führt.

DON

Deoxynivalenol kommt als Stoffwechselprodukt verschiedener Pilze der Gattung Fusarium (Fusarium culmorumFusarium graminearum) vor allem auf befallenem Getreide (Weizen, Gerste, Hafer, Mais) vor. In einer Untersuchung amerikanischer Flüsse war Deoxynivalenol das am häufigsten nachgewiesene Mykotoxin.
Sie können Ertragseinbußen verursachen, aber das Hauptproblem ist die potenzielle Bildung von Mykotoxinen in Körnern. Infektionen werden durch getreide- und maislastige Fruchtfolgen begünstigt und gefährden die Gesundheit von Mensch und Tier.
Regenreiche Jahre zur Zeit der Getreideblüte begünstigen hohe DON-Kontaminationen.

Die Eawag ist ein Forschungsinstitut im ETH-Bereich. Dieser umfasst die Eidgenössischen Technischen Hochschulen ETH Zürich und EPF Lausanne sowie die vier Forschungsinstitutionen PSI, WSL, Empa  und Eawag. Der ETH-Bereich wird vom ETH-Rat geführt und ist dem Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF zugeordnet.

EFSA

Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (gegründet von der Europäischen Union, die unabhängig von der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und den EU-Mitgliedstaaten arbeitet).

FiBL

ForschungsInstitut für Biologischen Landbau, Frick

HBM

Humanes Biomonitoring HBM (Englisch: Human Biomonitoring HBM)

IARC

Internationale Agentur für Krebsforschung (Englisches Akronym IARC)

INRA

Institut National de Recherche Agricole (Nationales Institut für Agronomieforschung, Frankreich)

INRAE

Institut national de la recherche agronomique et de l’environnement

IP

Integrierte Produktion

IP-Suisse

Landwirtschaftliches Produktionslabel IP-Suisse

LN

Landwirtschaftliche Nutzfläche: Gesamtfläche eines Betriebs, einschliesslich einjähriger Kulturen, Sonderkulturen und Grünland, ohne Almen, Alpen oder Gemeinschaftsweiden.

ÖLN

Ökologischer Leistungsnachweis (Grundlage für den Erhalt von Direktzahlungen in der Landwirtschaft)

OSA

Persönliche Schutzausrüstung für die Anwendung phytosanitärer Behandlungen von Nutzpflanzen

PSM

Pflanzenschutzmitteln

Schweizerische Getreideproduzentenverband : ist die nationale Organisation der Getreide-, Ölsaaten- und Eiweissproduzenten. Der Verband vertritt die Interessen der Produzenten, unterstützt den einheimischen Ackerbau und eine auf die Marktnachfrage ausgerichtete Produktion, fördert die Qualität sowie den Absatz für Ackerfrüchte.

SBV

Der Schweizer Bauernverband ist der Dachverband der Schweizer Landwirtschaft. Zusammengesetzt ist der Verband aus Vertretern von 25 kantonalen Berufsorganisationen diversen Fachverbänden.

WHO

Weltgesundheitsorganisation